Kaum ist der Deal mit Yahoo geplatzt, geht es wieder aufwärts!
Freitag, 13. Juni 2008
Mittwoch, 27. Juni 2007
Wundert mich nicht !
Apple Mac Sales Grow Faster Than Windows PCs In Consumer Market
Artikel bei InformationWeek
Ich werde in diesem Blog auch meine Switcher-Story von Windows zu MacOS beschreiben - wenn das blöden Ding denn mal endlich geliefert werden würde ...
Samstag, 23. Juni 2007
Qumana
Ich habe nun schon so einige Offline-Blog-Editoren versucht und bisher habe ich es nur mit Qumana (was für ein unausprechlicher Name) geschafft, eine Verbindung zu diesem Blog aufzubauen - irgendwelche Tips für Alternativen?
MacBookPro
So heute habe ich mein MacBook Pro (2.2 Ghz, 160 GB Platte und 4GB RAM) bestellt - frustrierende Wartezeit von mindestens 2 Wochen - O-Ton des freundlichen Verkäufers: "Oh, vor dem 6.7. ist da nix zu machen" - ich glaube, der Marktanteil von Apple wird weiter steigen.
Und die Dinger sind nun wirklich schick ...
Freitag, 1. Juni 2007
Omen?

Sehr schöne Geschichte für jemanden, der sich für IT und Motorsport interessiert:
Die amerikanische IndyCar-Serie findet ihren Höhepunkt im Indianapolis-500-Rennen, das diesen Sonntag stattfand. Erstmals konnten einige Linux-Fans so viel Geld organisieren, dass der Pinguin Tux auf einem Rennwagen abgebildet wurde. Das Pech: Der Flitzer schied in der 37. Runde als erster Wagen aus.
No comment ...
Quo Vadis Novell
Nun schmust sich Novell bei der Open-Source-Community wieder an. Der US-Konzern will der kritischen und Open-Source-nahen Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) dabei helfen, gegen die Patentierbarkeit von Software, respektive von in Software abgebildeten Prozessen, zu anzukämpfen.
Quelle
Kann man weniger Strategie haben? Oder ist die Strategie nur so komplex, dass ich sie nicht durchschaue. Wie dem auch sei, sogar kommerziell ist dieser Zick-Zack-Kurs zwischen Closed- und OpenSource-Business-Modellen offensichtlich nicht so wahnsinnig erfolgreich: Selbst mit dem Thema Identity&Access-Management machte Novell mehr Umsatz als mit allen Linux-Angeboten zusammen.
Quelle
Montag, 7. Mai 2007
Shooting vor ...
JA, was ist dieses längliche Objet, das man im Hintergrund nur noch erahnen kann?
Und warum postet er das hier? Natürlich um die Verbindung zwischen flickr und blog zu testen.
Und warum postet er das hier? Natürlich um die Verbindung zwischen flickr und blog zu testen.
Dienstag, 24. April 2007
To Rolex or not to Rolex
Wer erinnert sich noch an die peinliche Rolex-PR-Posse um den jungen Chef eines alten Unternehmens?
Auf neuesten Photos in der FAZ online ist er wieder deutlich erkennbar, der Protzklunker des Anstosses.
Geht also wieder aufwärts nach den Querelen um BenQ ...
Auf neuesten Photos in der FAZ online ist er wieder deutlich erkennbar, der Protzklunker des Anstosses.
Geht also wieder aufwärts nach den Querelen um BenQ ...
Mittwoch, 14. März 2007
Montag, 15. Januar 2007
Vista bootet Linux
Auf Port25 findet sich eine hervorragende Anleitung zum Booten von Linux-Systemen (am Beispiel GRUB) durch den Vista Boot Manager - der andere Fall des Bootens von Vista durch GRUB/LILO ist ja netzweit hinreichend dokumentiert. Das soll sogar mit Vista BitLocker und TPM-geschützten Systemen funktionieren. Das habe ich selber noch nicht getestet - den ersten Teil der Anleitung für nicht-BitLocker-Systeme sehr wohl und das funktioniert prima.
Freitag, 12. Januar 2007
Namensgebung dieses Blogs
Warum dieser Name? Lasst mich die grosse kommunistische Wissensbasis zitieren:
Techie is a term, derivative of the word technology, for a person who displays a great, sometimes even obsessive, interest in technology, as well as high-tech devices, particularly computers. Some techies express a disregard for any technology that could possibly be considered obsolete, even if the technology or process in question might only be considered obsolete within the techie community.
DVB-T: Die Antennenfrage
Vor einigen Tagen trieb mich die Sehnsucht nach umfangreicher multimedialer Unterhaltung in den naheliegenden Elektronik-Grossmarkt und zum Kauf einer Hauppauge WinTV-HVR 1100. Für diese Karte gibt es bereits Treiber für Windows Vista zum Download. Dazu erstand ich gleich noch eine Stabantenne für etwa 15€, die auf mich einen hochprofessionellen Eindruck machte.

Nachdem ich zuhause die Karte in den letzten verbliebenen freien PCI-Slot eingebaut (warum hat der Dell Dimension 5150 eigentlich nur 2 freie Plätze?! na ja, vermutlich ein eigenes Thema) und den in Windows Vista Ultimate enthaltenen Media Center angeschmissen hatte, startete das Scanning nach empfangbaren Sendern. Mit der hochprofessionell anmutenden Stabantenne liessen sich miserable 10 Sender auffinden, von denen noch nicht einmal alle gut empfangbar waren. Nach meiner Erinnerung sollten sich so etwa 30 Sender im Hamburger DVB-T Bereich empfangen lassen.
Nach etwas Recherche im Internet fanden sich einige Anleitungen, die nahelegten, dass sich durch Selbstbau bessere Ergebnisse erzielen liessen als durch ebensolche 'professionellen' Stabantennen.
"Ich vernehm die Worte wohl, allein mir fehlt der Glaube" - also nachmachen!
Alles was dazu benötig wird, sind ein altes Antennenkabel, etwas Kupferdraht, ein Lötkolben und Lötzinn. Zunächst kneift man an dem alten Antennenkabel den nicht benötigten Stecker ab.

Dann entfernt man die äußere, meist weisse Plastik-Isolierung auf einer Länge von 15 cm. Diese Angabe bezieht sich auf Empfangsversuche im Hamburger Raum, Düsseldorf müsste laut obiger Anleitung auch passen, ansonsten finden sich dort die Berechnungsgrundlagen. Das ganze sieht dann so aus:

Man erkennt deutlich das maschendraht-ähnliche Massegeflecht, das man nun ebenfalls bis auf einen Rest von etwa 4cm entfernt. Auf der ganzen Länge von 15cm entfernt man nun das sog. Dielektrikum (die leicht durchsichtige Schicht um die Seele).
An dem verbliebene Rest des "Maschendrahtes" verlöte man einen 15cm langen Kupferdraht, so dass alles etwa so aussieht wie auf dem dritten Bild unten.

Mit dieser Selbstbauantenne liessen sich nun 26 - in Worten SECHSUNDZWANZIG Sender empfangen. Kommentare zur Qualität der Lötstelle werden übrigens kommentarlos gelöscht - ich habe nur zwei Hände und wie jeder Hobbyelektroniker weiss, braucht man immer mindestens drei ...

Nachdem ich zuhause die Karte in den letzten verbliebenen freien PCI-Slot eingebaut (warum hat der Dell Dimension 5150 eigentlich nur 2 freie Plätze?! na ja, vermutlich ein eigenes Thema) und den in Windows Vista Ultimate enthaltenen Media Center angeschmissen hatte, startete das Scanning nach empfangbaren Sendern. Mit der hochprofessionell anmutenden Stabantenne liessen sich miserable 10 Sender auffinden, von denen noch nicht einmal alle gut empfangbar waren. Nach meiner Erinnerung sollten sich so etwa 30 Sender im Hamburger DVB-T Bereich empfangen lassen.
Nach etwas Recherche im Internet fanden sich einige Anleitungen, die nahelegten, dass sich durch Selbstbau bessere Ergebnisse erzielen liessen als durch ebensolche 'professionellen' Stabantennen.
"Ich vernehm die Worte wohl, allein mir fehlt der Glaube" - also nachmachen!
Alles was dazu benötig wird, sind ein altes Antennenkabel, etwas Kupferdraht, ein Lötkolben und Lötzinn. Zunächst kneift man an dem alten Antennenkabel den nicht benötigten Stecker ab.
Dann entfernt man die äußere, meist weisse Plastik-Isolierung auf einer Länge von 15 cm. Diese Angabe bezieht sich auf Empfangsversuche im Hamburger Raum, Düsseldorf müsste laut obiger Anleitung auch passen, ansonsten finden sich dort die Berechnungsgrundlagen. Das ganze sieht dann so aus:
Man erkennt deutlich das maschendraht-ähnliche Massegeflecht, das man nun ebenfalls bis auf einen Rest von etwa 4cm entfernt. Auf der ganzen Länge von 15cm entfernt man nun das sog. Dielektrikum (die leicht durchsichtige Schicht um die Seele).
An dem verbliebene Rest des "Maschendrahtes" verlöte man einen 15cm langen Kupferdraht, so dass alles etwa so aussieht wie auf dem dritten Bild unten.
Mit dieser Selbstbauantenne liessen sich nun 26 - in Worten SECHSUNDZWANZIG Sender empfangen. Kommentare zur Qualität der Lötstelle werden übrigens kommentarlos gelöscht - ich habe nur zwei Hände und wie jeder Hobbyelektroniker weiss, braucht man immer mindestens drei ...
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